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Bankgesellschaft Berlin halten 22.02.1999
WGZ-Bank
Die Zahlen der Bankgesellschaft Berlin (WKN 802 322) hätten per Saldo enttäuscht, berichten die Analysten der WGZ-Bank. Der Dividendenausfall resultiere aus der notwendigen Kompensation des um 50% auf 2,6 Mrd. DM gestiegenen BE für neue Kreditrisiken und Restrukturierungen. In 99 solle jedoch eine deutliche Ergebnisverbesserung (keine Dividenden-Aussage) eintreten, die die Anlageexperten, trotz erkennbarer Fortschritte beim Verwaltungsaufwand (Anstieg in 1998 "nur" -8% um ca. 350 Mio. DM - nach -30% 1997) skeptisch beurteilen. Es bleibe fraglich, ob die o. g. Kompensation bei einer Fortdauer der RV-Probleme (1998: 1,4 Mrd. DM, 1997: 1,0 Mrd. DM) erneut möglich werde. Nach Auffassung der Analysten dürfte das in 98 vermutlich auch wegen Bewertungsanforderungen explodierte Eigenhandelsergebnis (1998: 74 Mio. DM, 1997: 135 Mio. DM) eher einem Einmalcharakter haben. Nach dem starkem Kursverfall handele es sich bei der Bankaktie um eine Halteposition.
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